Excel ist nicht die Lösung, sondern der Workaround.
Im Mittelstand hängen interne Prozesse irgendwann an einzelnen Köpfen — an wackligen Tabellen genauso wie an teuren IT-Systemen, die trotzdem nicht liefern. Wir machen daraus Abläufe, die von allein laufen.
Erstgespräch vereinbarenZeitverschwendung...
Alles, was digitalisiert werden kann, muss digitalisiert werden.
Solange etwas in einem Kopf, einem Postfach oder einer Excel-Datei liegt, gehört es nicht dem Unternehmen – sondern der Person, die es pflegt.
Alles, was digitalisiert läuft, muss automatisiert werden.
Digital heißt nicht schneller. Wer zweimal klicken muss, um etwas Digitales zu tun, hat einen Prozess digitalisiert statt ihn abgeschafft.
Alles, was automatisiert läuft, muss wachsen können, ohne dass das Team mitwächst.
Wenn ein zusätzlicher Auftrag automatisch eine zusätzliche Stelle nach sich zieht, wächst nicht das Unternehmen — sondern nur die Belegschaft.
Kommt euch das bekannt vor? Dann seid ihr richtig.
„Das läuft alles über Excel und E-Mail.“
Ein falscher Klick – und die Zahlen stimmen nicht mehr. Eure Kernprozesse hängen an wackligen Tabellen, die nur eine Person durchblickt.
„Die IT-Kosten steigen, die Produktivität aber nicht.“
Lizenzen, Wartung, Upgrades: Das IT-Budget wächst ständig, aber der Output bleibt auf demselben Niveau.
„Frühestens KW 10.“
Selbst kleinste Anpassungen dauern Monate. Wo genau der Engpass liegt, kann euch niemand sagen.
„Eigentlich müssten wir das doch längst mit KI lösen.“
Gute Idee, null Zeit. Was euch wirklich weiterbringt, geht im Tagesgeschäft unter.
Das eigentliche Problem?
Ihr habt das Papier abgeschafft, aber die Handarbeit behalten. Solange Menschen die Brücke zwischen euren Systemen schlagen, zahlt ihr für IT-Werkzeuge, verbraucht aber wertvolle Arbeitszeit.
Für jeden eurer Workarounds gibt es einen besseren Weg.
Jeder Workaround kostet euch unnötig Arbeitszeit, die euch an anderen Stellen fehlt. Welches Muster bei euch überwiegt, entscheidet, wo wir zuerst ansetzen.
„Die Routine“
Jeden Montag zieht jemand Zahlen aus drei Systemen und baut daraus eine Datei. Zwei Stunden, jede Woche, immer dieselbe Person.
„Die große Excel“
Formulare und Tabellen existieren, doch sie nehmen niemandem Arbeit ab. Das Team muss Daten manuell interpretieren, vergleichen und aufwendig korrigieren.
„Spaghetti Chaos“
ERP, CRM und Warenwirtschaft laufen isoliert. Die Verbindung entsteht nur manuell durch Export, Copy-Paste und Abstimmungen im Team.
Einfache Skripte
Ein Skript erledigt das im Hintergrund. Die Datei liegt Montagvormittag fertig bereit, ganz ohne manuellen Aufwand.
Applikation mit UI
Eine durchdachte Anwendung mit smarter Oberfläche. Die Daten sind so aufbereitet, dass Denkzeit entfällt und manuelle Klicks verschwinden.
Skalierbares System
Die Systeme tauschen Daten direkt aus. Selbst wenn das Volumen stark steigt, entsteht dadurch keine zusätzliche Handarbeit mehr.
„Die Routine“
Jeden Montag zieht jemand Zahlen aus drei Systemen und baut daraus eine Datei. Zwei Stunden, jede Woche, immer dieselbe Person.
Einfache Skripte
Ein Skript erledigt das im Hintergrund. Die Datei liegt Montagvormittag fertig bereit, ganz ohne manuellen Aufwand.
„Die große Excel“
Formulare und Tabellen existieren, doch sie nehmen niemandem Arbeit ab. Das Team muss Daten manuell interpretieren, vergleichen und aufwendig korrigieren.
Applikation mit UI
Eine durchdachte Anwendung mit smarter Oberfläche. Die Daten sind so aufbereitet, dass Denkzeit entfällt und manuelle Klicks verschwinden.
„Spaghetti Chaos“
ERP, CRM und Warenwirtschaft laufen isoliert. Die Verbindung entsteht nur manuell durch Export, Copy-Paste und Abstimmungen im Team.
Skalierbares System
Die Systeme tauschen Daten direkt aus. Selbst wenn das Volumen stark steigt, entsteht dadurch keine zusätzliche Handarbeit mehr.
Und wer baut das?
Wir. Alle drei Stufen setzen wir selbst um. Das reicht von der digitalen Ablage über automatisierte Prozesse bis hin zur nahtlosen Skalierung eurer Systemlandschaft. Die Diagnose ist nur der Anfang, nicht das Produkt.
Egal bei welcher Stufe der Schuh drückt: Im Erstgespräch finden wir gemeinsam heraus, welche Lösung tragfähig ist und wie der konkrete Start gelingt.
Wir laden euch zum Gespräch ein.
Die drei Wege zeigen, was möglich ist. Welcher Pfad zu euch passt, ob modular kombiniert oder individuell gedacht, klären wir hier. In 45 Minuten analysieren wir eure Situation gemeinsam und ergebnisoffen.
Die Diagnose: „Was ist die Ursache eures Problems?“
Wir stellen die richtigen Fragen und analysieren eure aktuellen Symptome. Gemeinsam definieren wir, ob euer Engpass an starren Systemen, fehlerhaften Excel-Dateien oder unklaren Prozessen liegt.
Euer Mehrwert: Eine ehrliche Ursachenanalyse statt Bauchgefühl.
Der Hebel: „Wo verliert ihr am meisten Zeit?“
Wir decken auf, an welcher Stelle die manuelle Handarbeit den größten Schaden anrichtet und wo die Digitalisierung bei euch blockiert ist.
Euer Mehrwert: Ein klar benannter Knackpunkt statt vager Unzufriedenheit.
Der Lösungsansatz: „Was ihr direkt tun könnt.“
Wir zeigen euch den ersten konkreten Hebel auf, um den Engpass zu beseitigen.
Euer Mehrwert: Ein konkreter Schritt, den ihr sofort und völlig unabhängig von uns gehen könnt.
Am Ende habt ihr eine benannte Ursache, einen Hebel und einen ersten Schritt. Was ihr damit macht, entscheidet ihr.
Erstgespräch vereinbaren45 Minuten · kostenlos · keine Präsentation
Für wen das gedacht ist –
und für wen nicht.
Passt
Passt nicht

Software muss Probleme lösen
Auf ein System gibt es viele Blickwinkel. Die Geschäftsführung sieht die Kennzahlen, die Fachabteilung die Prozesse, die Mitarbeitenden die täglichen Hürden. Weil wir alle drei kennen, sehen wir schnell, wo es wirklich hakt.
Dass IT Kosten steigen und Excel trotzdem überhandnimmt, liegt nicht an Nachlässigkeit. Im Tagesgeschäft fehlt schlicht die Zeit für den nötigen Abstand. Genau da setzen wir an.
Antonius
„Ich schaue mir zuerst an, wie die bestehende Software benutzt wird und wie der Geschäftsprozess aussieht. Daraus leite ich die Architektur und Skalierbarkeit ab.“
LinkedInKatharina
„Viele digitalisieren nur Fragmente. Meine Leidenschaft liegt darin, Produkte ganzheitlich von den Daten bis zur UI zu gestalten, damit aus vagen Prozessen messbare Entlastung wird.“
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